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Das neue Macbook Pro „S“

Nach der diesjährigen WWDC war die Enttäuschung unter den Apple Fans groß. Nur das Macbook Air hat eine Aktualisierung auf den neuen Intel Haswell Chip erhalten – kein „one more thing“ – das Arbeitstier Macbook Pro wurde mit keinem Wort erwähnt. Spekulationen und Gerüchte schossen wie Pilze aus dem Boden.

Doch mit der Vorstellung des iPhone 5S letzte Woche dürfte meiner Ansicht nach nun klar sein, warum Apple seine mobilen Arbeitstiere bislang zurückgehalten hat, denn auch sie werden mit dem nächsten Update ein S abbekommen.

 

goldstandard

Das Apple Macbook Pro 2013 wird in Silber, Spacegrau und Gold erhältlich sein

Das Apple Macbook Pro 2013 wird in Silber, Spacegrau und Gold erhältlich sein

 

Touch ID

2013 bekommt auch das Macbook Pro einen Home Button. Im Gegensatz zum iPhone 5S dient dieser jedoch zum Ein- und Ausschalten des Geräts. Mit Touch ID, dem neuen Identity Sensor von Apple, der eine Benutzerauthentifizierung per Fingerabdruck ermöglicht erhält das Macbook Pro nach dem iPhone 5S nun ebenfalls eine biometrische Zugangssperre.

Termin

Da das neue iPhone 5S als erstes mit diesen neuen Features auf den Markt bringen wollte wurde die Vorstellung des neuen Macbook Pro verschoben und wird nun zusammen mit OS X 10.9 aka Mavericks am 10. Oktober erscheinen.

The digital footprints of Steve Jobs

24.02.1955

Steven „Steve“ Jobs wurde am 24.02.1955 in Green Bay im Bundesstaat Wisconsin der USA als Steven Paul geboren und kurz nach der Geburt von der kalifornischen Familie Jobs adoptiert.

Apple Logo01.04.1976

Steve Jobs gründet mit 21 Jahren nachdem er sein Studium abgebrochen hat zusammen mit Steve Wozniak und Ronald Wayne das Unternehmen Apple. Das Startkapital beträgt gerade einmal 1.750 USD. In der elterlichen Garage entstand schon im selben Jahr der Apple I

1997

Steve Jobs kehrt nach fast zwölf Jahren in denen er sich anderen Firmen wie Pixar und NEXT zugewandt hat zu Apple zurück.

2000

Mit der zehnten Auflage ihres Betriebssystems, das den Namen Mac OS X erhält schafft es Apple nach einigen Anläufen ein konkurrenzfähiges Betriebssystem auf den Markt zu bringen das sich zunehmend zur Alternative zu Microsoft Windows etabliert.

2001

Mit dem iPod steigt Apple in das Musikgeschäft ein. Das erste Modell verfügt über eine 5G große Festplatte die über ein bewegliches Scrollrad zur Navigation und Lautstärkeregelung verfügte. Das größte bislang erschienene Modell, der iPod Classic hat eine Kapazität von 160GB. 2007 ergänzte Apple die vielfältige Produktreihe um den iPod touch dessen Bedienung über ein berührungsempfindliches Display erfolgt.

iTunes Store ergänzt iTunes2003

Der iTunes Store hat den Vertrieb digitaler Musik sowie von Filmen revolutioniert und erstmals einen ernstzunehmenden Vertriebsweg für immaterielle Güter über das Internet geschaffen. Über die Kombination aus iTunes und Store wurden in nur 8 Jahren über 10.000.000.000 Songs heruntergeladen.

iPhone4s2007

Mit dem iPhone revolutionierte Apple die Nutzung von Mobiltelefonen weltweit und Übernahm die Führung im neuen Sektor der Smartphones die dem Nutzer neben der Telefonie weitere Funktionen bieten. Ausgestattet war das erste iPhone mit 4 bzw 8 GB Speicher. Das aktuelle Modell ist mit bis zu 64 GB erhältlich.

2010

Das Jahr des iPad. Mit der Vorstellung des iPad versetzt Apple nach einer Entwicklungsphase die bis in das Jahr 2000 zurück reicht und von mehreren Rückschlägen begleitet war der Kategorie der Netbooks den Todesstoß und begründet die Kategorie der ultradünnen Tablet Devices. Das mit WLAN bzw WLAN + UMTS ausgestattete Gerät schafft neue Möglichkeiten des Medienkonsums.

schematische Darstellung der iCloud Funktionsweise2011

Mit der Einführung des iCloud Dienstes folgt Apple dem Trend der Auslagerung der Daten auf Rechenzentren im Internet. Der Dienst bietet den Nutzern die Möglichkeit ihre Daten auf verschiedenen Apple Geräten abzugleichen und ihre Musik online empfangen zu können ohne diese lokal vorhalten zu müssen.

05.10.2011

Steve Jobs stirbt in Palo Alto, Kalifornien.

Bilder © Apple

IKEA für die Hosentasche

Alle die nicht auf den Postboten warten möchten haben natürlich die Möglichkeit sich auf der Internetseite des Möbelhauses über die neuesten Produkte und Preisänderungen zu informieren. Seit 2009 gibt es den Katalog auch als App für das iPhone. Sie wurde jetzt auch für das iPad optimiert und steht nun als Universal App zur Verfügung (iTunes Store). Auch für die Android Plattform (Android Market) ist der Katalog inzwischen verfügbar.

Das Inhaltsverzeichnis wird per Button als Overlay eingeblendet
Inhaltsverzeichnis als Overlay

Der App Check

Die Katalog App selbst benötigt auf dem Gerät nur 2,6MB Speicherplatz. Für jeden heruntergeladenen Katalog fallen etwas mehr als 80MB an. Der Katalog enthält laut der Produktbeschreibung in der App Variante ca. 4.000 Bilder mit etwa 2.000 der 10.000 Produkte aus dem IKEA Sortiment.

Die App ist sowohl auf dem iPhone als auch auf dem iPad intuitiv zu bedienen. Mit einem einfachen Tap können die Menüleisten aus- und wieder eingeblendet werden. Durch einen Doppel-Tap kann in die Seite hinein- und auch wieder herausgezoomt werden, pinching wird ebenfalls unterstützt.

Das richtige Katalog Feeling kommt natürlich erst auf einem iPad richtig auf. Um den vollen Lesegenuss zu erreichen sollten die Programmierer der App beim nächsten Update noch das richtige Umblättergefühl verpassen, wie es zum Beispiel Flipboard integriert hat.

Die Highlights der App:

  • Auflistung der nationalen Einrichtungshäuser nach Entfernung mit Google Maps Kartenansicht und Navigationsanweisungen
  • Die App kann alle Kataloge auch aus den Nachbarländern laden und ermöglicht Kunden die in Grenznähe wohnen den Preisvergleich was zum Teil zu erheblichen Kosteneinsparungen führen kann (z.B. Stornäs Tisch 299 € ; 279 €)
  • Bereits während des Ladens des Katalogs kann losgeblättert werden
  • Weblinks können direkt in der App im internen Browser aufgerufen werden
  • das Volumen des iPhone4 beträgt gerade mal 14,7% des Katalogs (iPad2 92,5%) – beim Download von nur einem Katalog
  • Gewichtsersparnis beim iPhone4 70,5% (iPad2 29% schwerer als der Katalog) – beim Download von nur einem Katalog

Screenshots:

Fazit:

IKEA hat mit der Universal App eine gelungene Digitalisierung des Katalogs erreicht, die über eine PDF Darstellung des Print-Katalogs weit hinaus geht und kaum Wünsche offen lässt. Auf dem iPhone sind bereits im Vergleich zu einem Katalog erhebliche Einsparungen an Gewicht und Volumen möglich, beim iPad ist dies ab zwei Katalogen der Fall. Für die Maximalwertung sollten die Programmierer folgende Punkte abarbeiten:

  • Blätterfeeling beim Umblättern
  • Einkaufsliste mit Anzeige der Warenverfügbarkeit im nächstgelegenen Store
  • Im Einrichtungshaus selbst wäre die Anzeige des Regals in dem die Artikel der Einkaufsliste liegen sehr nützlich

[xrr rating=4/5]

glif: Stativ meets iPhone

glif LogoDa ich mein iPhone inzwischen auch intensiv zum Fotografieren nutze habe ich immer wieder nach einer Lösung gesucht um das iPhone mit einem Stativ zu verheiraten. Die Anforderungen waren recht bescheiden. Die Montage auf das iPhone sollte unkompliziert sein und auch das Gewicht sowie der Preis sollten möglichst gering ausfallen. Das Suchen hat jetzt endlich ein gutes Ende gefunden.

Bald hatte sich die Auswahl auf zwei Varianten reduziert. Zum einen das HIPSTACASE 100 von Hipstamatic, den Machern der gleichnamigen Photo App  und der glif. Der Vorteil des Cases von Hipstamatic ist der Sicherungsbendel mit dem man das Case wie von Fotoapparaten gewohnt ist am Handgelenk sichern kann. Im direkten Vergleich schied das Case aber aufgrund des höheren Preises und der umständlicheren Montage auf das Stativ aus.

glif Stativadapter mit Standardgewinde
© theglif.com

Der glif

Der glif wurde von den New Yorker Designern Tom Gerhardt und Dan Provost entwickelt. Seinen Namen verdankt der glif dem Beruf seiner Erfinder. Als Designer haben diese den Namen aus der Typografie von der Glyphe entliehen.

Um ihre Idee in ein Produkt umsetzen zu können nutzten die beiden die Kickstarter Platform um Geld für die Produktion zu sammeln. Statt der benötigten 10.000$ kamen auf diesem Weg 137.417$ zusammen und der glif konnte im November 2010 in Produktion gehen. Wie der glif entsteht zeigt dieses Video.

minimalistische Kartonverpackung des glif
Die Bestellung gestaltete sich einfach. Neben der Bestellmöglichkeit bei den Erfindern in den USA findet man über Suchmaschinen inzwischen auch Händler die den glif in Deutschland für 20 € vertreiben. Hervorragend gelöst ist auch die umweltfreundliche minimalistische Verpackung.

Dadurch ist ein Versand als Brief möglich was auch die Versandkosten senkt. Lediglich einen QR Code mit Link zum Montagevideo hätn die Erfinder noch mit auf den Karton packen können.

Der glif ist mit einem Gewicht von nur 9g unglaublich leicht und bringt das iPhone4 auf ein Gesamtgewicht von nur 151g. Dank seines geringen Gewichtsund der kompakten Bauweise ist der glif der ideale Reisebegleiter, der mal eben schnell mit ins Rucksackfach zu den Speicherkarten passt.

Der glif im Test

Die Montage des iPhones gestaltet sich ausgesprochen einfach. iPhone in den glif schieben, fertig. Das iPhone wird vom glif gut fixiert und rutscht auch bei ruckartigen Bewegungen nicht heraus. Das Stativgewinde ist ebenfalls gut verarbeitet. Der Preis von 20 € ist für diese geniale und minimalistische und dabei alle Ansprüche eines Fotografen erfüllende Lösung absolut angemessen.

Das besondere am glif ist auch seine Vielseitigkeit. Durch die zweite Halterung die der glif mitbringt kann er auch als Halterung sowohl im Quer- als auch Hochformat genutzt werden. Wie sich der glif bei einem Produktshooting für Schmuck behauptet kann bei MODAHAUS nachgelesen werden. Den Einsatz beim Videodreh zeigt Julia Altermann in ihrem Blogbeitrag auf App for that.

der glif lässt sich auch als iPhone Ständer verwenden © theglif.com
der glif im Lesemodus © theglif.com
glif Halterung im Hochformat Einsatz
der glif im Hochformat Einsatz © theglif.com

 

[xrr rating=5/5]

 

Eine App für die Tonne

Den Abfallkalender der Abfallwirtschaft Mannheim gibt es seit 1976 in gedruckten Form. Seit 2005 kann er auch online abgerufen werden. 2006 kam dann die Erinnerung an Abfuhrtermine per SMS und E-Mail hinzu. Doch damit nicht genug. 2011 kommt der Service der Abfallwirtschaft nun auch auf die Smartphones.

Mit Abfall-MA gibt es nun die erste offizielle Müll App im Apple Store.

Icon der App der Mannheimer EntsorgungsbetriebeDie kostenlose App begrüßt den Nutzer mit einem schlichten Eingabeformular in das man die gewünschte Straße eingibt. Die eingegebene Adresse wird gespeichert und steht beim nächsten Start der App weiter zur Verfügung. Nach der Bestätigung der Eingabe wechselt die App in die Ansicht der nächsten Leerungen (Biomüll, Gelber Sack, Restmüll und auch Grünabfälle).

In einer weiteren Ansicht kann man in der Listenansicht durch die Abholungen der nächsten Monate scrollen.

Im letzten Screen hat man die Möglichkeit die Straße zu ändern und kann per Klick direkt die Sperrmüll-Hotline kontaktieren um eine Abholung zu vereinbaren.

Die App in Bildern:

Screenshot der Abfall-MA App - anstehende Termine

Screenshot der App Abfall-MA Jahresüberblick

Screenshot der Abfall-MA App mit weiteren Funktionen

Im Vergleich dazu das Internetangebot der Entsorgungsbetriebe:

Screenshot des Online Abfallkalenders - Auswahl der StraßeScreenshot des Online Abfallkalenders - Termine mit LegendeScreenshot Abfallkalender online - ZusatzfunktionenDer Abfallkalender wird auch auf mobilen Browsern gut dargestellt und bietet mehr Funktionen als die iPhone App.

  • Download des Abfallkalenders als PDF Datei mit den Terminen der Problemstoffsammlung, Lage der nächsten Altkleider- und Glascontainer sowie den Öffnungszeiten der Recyclinghöfe
  • Anzeige der Abfuhrtermine nach Kalenderwoche (KW per Dropdown wählbar)
  • Jahresansicht als Liste
  • Download der Termine als iCal Kalenderdatei (kompatibel mit vielen gängigen Kalenderanwendungen)
  • Kostenlose Registrierung für den Erinnerungsservice per Mail und SMS
  • Standorte der Recyclinghöfe und Containerstandorte in Google Maps

Mit der Einrichtung einer „Abfall-App“ liegen wir im Trend der Zeit. Apps erfreuen sich einer wachsenden Beliebtheit. Sie vereinfachen die kleinen Dinge des Alltags und dabei fallen nicht einmal SMS-Gebühren an

Dr. Stefan Klockow Eigenbetriebsleiter Abfallwirtschaft Mannheim.

Der App Check:

Die in der Ankündigung im Bürgerbrief Newsletter der Stadt Mannheim genannte Möglichkeit,  sich von der App an die Termine der Müllabfuhr erinnern zu lassen konnte ich nicht entdecken. Die für Apps mit Erinnerungsfunktion übliche Abfrage für Push-Notifications fehlt und auch in den Systemeinstellungen findet sich kein Hinweis auf eine Benachrichtigungsfunktion der App. In den Einstellungen der App findet sich auch keine Möglichkeit die Handynummer oder E-Mail Adresse für Benachrichtigungen zu hinterlegen. Auch die erwähnte Filterfunktion für die Anzeige bestimmter Abfallarten ist in der App derzeit nicht vorhanden.

Beim Start der App im Fahrstuhl fällt auf, dass die App ohne Zugang zu einem Datennetzwerk nicht funktioniert. Die Eingabe der Straße ist offline nicht möglich. Hier könnte noch nachgebessert werden und bei der Installation eine Instanz der Datenbank mit Straßennamen und Abholungsterminen installiert werden, so dass später nur ein Abgleich mit der den gespeicherten Werten nötig ist.

Im Newsletter wird weiter der Datenschutz als Vorteil der App angepriesen, da der Nutzer anonym bleibt da bei der Anmeldung keine persönlichen Daten oder E-Mail-Adressen abgefragt oder gespeichert werden. Diese Betrachtung des Datenschutzes greift jedoch zu kurz und missachtet den Umstand dass der Nutzer um diese App installieren zu können ein Konto in Apples iTunes Store benötigt für das er sich mit einer E-Mail Adresse und einer Kreditkarte authentifizieren muss. Es stellt sich daher die Frage wem der Nutzer mehr Vertrauen entgegen bringt – einem globalen Konzern wie Apple oder der eigenen Stadt.

„In Kürze werden wir die App noch ergänzen um die Recyclinghöfe der Stadt Mannheim. Auf Wunsch kann sich der Benutzer unter Eingabe seiner Adresse direkt den nächsten Recyclinghof anzeigen lassen,“ so Dr. Klockow im Newsletter weiter.

Fazit:

Es macht den Eindruck, dass hier eine ziemlich unfertige App durch das Apple Bergwerk gepeitscht wurde und es bleibt zu hoffen, dass Herr Dr. Klockow und seine Mitarbeiter der App noch einige Funktionen spendieren um die Existenz der eigenständigen Müll-App zu rechtfertigen. Die wichtigsten Baustellen sind:

  • Push Benachrichtigung für die Abholungstermine
  • Anzeige der Recyclinghöfe und Container in der Maps Anwendung
  • die App verweigert derzeit die Arbeit wenn kein mobiles Datennetz verfügbar ist

[xrr rating=1/5]

iDid it – ein Visionär tritt ab

Das bestimmende Thema in der Techszene und  war heute der Abschiedsbrief von Steve Jobs an den Vorstand von Apple und die Community. Mit sofortiger Wirkunghat er seinen Posten als CEO an Tim Cook.

Ich habe immer gesagt, dass wenn jemals der Tag kommen sollte, dass ich nicht länger meine Aufgaben und Erwartungen als Apple-Chef erfüllen kann, ich der erste wäre, der das mitteilt. Leider ist dieser Tag gekommen.

Dass dieser Tag kommen würde war nach den gesundheitsbedingten Auszeiten die Jobs sich zuletzt immer häufiger nehmen musste klar. Dass er sich zurückzieht ist ein großer Verlust, denn er wart stets ein Mann der Visionen. So sah er bereits in den 90er Jahren die Verschmelzung von Mobiltelefon und PC voraus. Mit dem iPhone hatte er selbst den wesentlichen Anteil für das Eintreten dieser Prognose und er schuf mit Smartphones und Tablets neue Produktkategorien im IT-Markt.

Patentzeichnung zum iPod aus dem Jahr 2001

Die NewYorkTimes hat eine Übersicht der Patente veröffentlicht die Steve Jobs persönlich zugeschrieben werden.

  • Mit seinem iPod verringerte sich das Gewicht der tragbaren Musikabspielgeräte enorm und gleichzeitig erhöhte sich die Laufzeit von 2 Stunden pro Kassette auf mehr als das tausendfache (iPod Classic 160GB)
  • Mit dem iPhone schuf Steve Jobs das Schweizer Taschenmesser des 21. Jahrhunderts
  • Mac OSX ist intuitiv, die Preise für Updates unschlagbar und auch bei großen Versionssprüngen findet man sich im Gegensatz zu Windows schnell wieder zurecht
  • Mit iTunes hat Steve Jobs die Musikbranche ins digitale Zeitalter gehievt und bewiesen dass Musik auch heute noch gekauft wird wenn man den Kunden die richtige Platform bietet

 

Steve Jobs hat meine Welt ein stückweit besser gemacht, dafür vielen Dank und alles Gute.

Das Schwarmverhalten von iPhones

Eine interessantes Videoprojekt hat Michael Kroll mit Bewegungsdaten aus iPhones umgesetzt. Nachdem die iPhone Nutzer durch die Aufarbeitung des Locationgate Skandals durch die Presse um ihre Bewegungsprofile wussten bat Michael Kroll die Besitzer eines iPhones, ihm die Bewegungsprofile zur Schaffung einer weltweiten Datenbank anonymisiert zur Verfügung zu stellen.

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=X51lw66xXUA[/youtube]

Diese Zeitraffer Animation bildet das Bewegungsprofil von 880 iPhones im April 2011 ab.

Weitere Versionen des Videos sowie eine WLAN Heatmap von Berlin gibt es im crowdflow Blog.

Wer seine eignen Daten dem Projekt hinzufügen möchte kann dies hier tun.

crowdflow.net