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Das neue Macbook Pro „S“

Nach der diesjährigen WWDC war die Enttäuschung unter den Apple Fans groß. Nur das Macbook Air hat eine Aktualisierung auf den neuen Intel Haswell Chip erhalten – kein „one more thing“ – das Arbeitstier Macbook Pro wurde mit keinem Wort erwähnt. Spekulationen und Gerüchte schossen wie Pilze aus dem Boden.

Doch mit der Vorstellung des iPhone 5S letzte Woche dürfte meiner Ansicht nach nun klar sein, warum Apple seine mobilen Arbeitstiere bislang zurückgehalten hat, denn auch sie werden mit dem nächsten Update ein S abbekommen.

 

goldstandard

Das Apple Macbook Pro 2013 wird in Silber, Spacegrau und Gold erhältlich sein

Das Apple Macbook Pro 2013 wird in Silber, Spacegrau und Gold erhältlich sein

 

Touch ID

2013 bekommt auch das Macbook Pro einen Home Button. Im Gegensatz zum iPhone 5S dient dieser jedoch zum Ein- und Ausschalten des Geräts. Mit Touch ID, dem neuen Identity Sensor von Apple, der eine Benutzerauthentifizierung per Fingerabdruck ermöglicht erhält das Macbook Pro nach dem iPhone 5S nun ebenfalls eine biometrische Zugangssperre.

Termin

Da das neue iPhone 5S als erstes mit diesen neuen Features auf den Markt bringen wollte wurde die Vorstellung des neuen Macbook Pro verschoben und wird nun zusammen mit OS X 10.9 aka Mavericks am 10. Oktober erscheinen.

Zeitgeist 2011

Was dem Couchpotatoe der Jahresrückblick auf ZDF ist, das ist für die Internetnutzer der Google Zeitgeist. Seit einiger Zeit bereitet Google zum Jahresende die Milliarden von Suchanfragen grafisch auf und veröffentlicht sie als Google Zeitgeist.

In den weltweiten TOP10 belegt Apple 2011 mit den Suchbegriffen „iPhone 5“, „Steve Jobs“ und „iPad2“ die Plätze 6, 9 und 10. Platz 1 geht an die 13jährige Rebecca Black, deren Pop Song „Friday“ sich über das Internet rasend verbreitete und auf Youtube über 167.000.000 mal gehört wurde.

Der Zeitgeist kann auch für einzelne Länder und verschiedene Kategorien abgerufen werden. In Deutschland führen bei der Bildersuche die „Wallpaper“ vor „Tattoo“. In der „News“ Kategorie dominiert „Japan“ knapp vor „Apple“, die sich allerdings das ganze Jahr konstant auf hohem Niveau bewegen. Die Deutschen suchen vor allem nach ausländischen weiblichen Stars. Der erste männliche Star ist Ashton Kutscher auf Platz 8 – der einzige deutsche Star ist Jay Kahn auf Platz 10. Bei den Automarken führt BMW das Feld an, beim Fußball führt die Champions League vor dem Spiuelplan der WM 2011.

Bei der Produktsuche liegt das Samsung Galaxy vorn, das iPhone4 kommt passenderweise nur auf Platz 4.

Besonders interessant ist die Visualisierung der zeitlichen Verlaufs des Interesses an bestimmten Suchbegriffen über das Jahr 2011.

Visualisierung der Aufsteiger der Suchanfragen
Visualisierung des zeitlichen Ablaufs der am schnellstren aufsteigenden Suchen (c) Google

 

Die wichtigsten Themen des Jahres hat Google auch in einem kleinen Video zusammengefasst.

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=SAIEamakLoY[/youtube]

Redefreiheit für Anna

iPhone Screenshot des Rechenschaftsberichts als HörbuchDie Sprachausgabe von OS X wurde mit der Einführung von OS X 10.6 Lion soweit verbessert, dass man sie nun auch für Projekte einsetzen kann die über den privaten Eigengebrauch hinausgehen.

Als Referent für Medien in der DPSG Freiburg hatte ich in den vergangenen Jahren das Gefühl dass die Rechenschaftsberichte nicht von allen gelesen wurden und daher auf der Versammlung wenig kritische Fragen zum Bericht gestellt wurden. Nachdem ich bei iPhoneTicker von den neuen Möglichkeiten erfahren hatte und bei meinen Tests mit Anna eine für meinen Geschmack sehr angenehme Stimme gefunden hatte kam mir die Idee aus dem Rechenschaftsbericht ein Hörbuch zu erstellen und so einen weiteren Zugangsweg zum Bericht zu eröffnen.

Die Zweifel, die mir entgegenschlugen lagen in den persönlichen Erfahrungen mit automatisierter Sprachausgabe z.B. von Telefonhotlines begründet. Als ich diese Zweifel mit einer kurzen Hörprobe zerstreut hatte konnte ich ans Werk gehen.

Aufbereitung der Texte:

Ich entfernte die Kopf- und Fußzeilen, Bilder mitsamt Bildunterschriften und die Kapitelnummerierungen in den Überschriften.

Zusätzlich beschränte ich mich be der Konvertierung auf die Geschäftsordnung und den eigentlichen Bericht. Die sehr stark in Tabellenform gehaltene Tagesordnung, den Zeitplan und die Übersicht der Versammlungsmitglieder ließ ich weg.

Produktion des Hörbuchs:

Die ohne Formatierung im RTF Format gespeicherten Kapital habe ich dann über die Systemfunktion „Als gesprochenen Titel zu Itunes hinzufügen“ an Anna übergeben. Die erste Hörprobe zeigte dass auch die moderne Sprachausgabe nicht perfekt ist. Der Sprachfluss von Anna ist ungebremst und musste manuell durch mehrere Zeilenumbrüche nach einem Absatz gebremst werden. Dazu kamen Probleme bei der Aussprache bestimmter Wörter, die zum Großteil aus dem Englischen kommen. Mit Hilfe des Trial and error Prinzips konnte ich mir für dieses Problem eine Synopse erstellen und die Texte über die Suchen und Ersetzen Funktion von Sprachfehlern bereinigen.

Synopse von pfadfinderspezifischen Begriffen für Annna:

Diözese – Dihözese

Leadertraining – Liedertraining

Woodbadge – Wuhdbädsch

Jamboree – Dschamborie

Scoutside – Scautseid

mit dem Audiobook Builder werden Kapitel zum Hörbuch zusammengesetztMit der App Audiobook Builder (4,99€ bei iTunes) kann man die einzelnen Audiodateien dann bequem in ein Hörbuch packen. Das Programm kann die an iTunes übergebenen Dateien der Kapitel wieder aus iTunes heraus importieren. Neben der Vergabe eines Covers für das Hörbuch kann mit Audiobook Builder auch den einzelnen Kapiteln ein individuelles Bild als Hintergrund zugeordnet werden (funktioniert nur in iTunes und auf iPods oder iPhones).

Um auch andere mobile Medienabspielgeräte zu unterstützen habe ich das fertige Hörbuch zum Schluss noch als MP3 Datei dupliziert. Die m4b Datei brachte 95MB, die mp3 Version 149MB auf die digitale Datenwaage.

Rückmeldungen:

Die Reichweite der Audiofizierung des Berichts war nicht sonderlich hoch. Lediglich um die 15% hatte die Möglichkeit genutzt den Bericht zu hören – was bei einigen Nichthöreren daran lag dass sie den Hinweis auf der Titelseite überlesen hatten. Die Resonanz auf das Hörbuch fiel bei den Hörern durchweg positiv aus.

Fazit:

Mit einem zeitlichen Aufwand von etwa vier Stunden konnten 72 Seiten Papier auf knapp über zwei Stunden Hörbuch eingedampft werden. Gerade für Berufspendler ist diese Berichtsform sehr gut geeignet.

In den großen DAX Unternehmen ist die Verbreitung moderner Kommunikationsmitteln sicher auch schon soweit dass man die Jahresberichte auf diesem Weg vertreiben kann. Die BASF ist auch bereits auf dem Weg in diese Richtung und bietet auf der Firmenhomepage die Möglichkeit sich einzelne Seiten des Jahresberichts 2010 vorlesen zu lassen, z.B. den Klimaschutzbericht.

Der Weg zum papierlosen Büro scheint immer noch weit, doch vielleicht sind wir ja auf dem richtigen Weg in das papierlose Berichtswesen.

 

iLantern: St. Martin meets Apple

Die fertige iLantern leuchtet dank entsprechender AppEine Gruppe Kinder die im letzten November mit bunten Laternen in der Hand laut singend durch die Straße zog hat mich an den Brauch der Martinslaternen erinnert. So kam es, dass ich mich im letzten Jahr nach langer Zeit wieder mit dem Brauch der Martinslaterne auseinandergesetzt habe.

Das Laternenbasteln macht auch nach etwa 25 Jahren Pause immer noch Spass wenn man sich ein dem Alter entsprechendes Motiv aussucht und es mit anderen gemeinsam zelebriert. Mir drängte sich unweigerlich eine durch Apple inspirierte iLantern auf.

Der Vorteil dieser App-basierten Laterne ist ihre Kindersicherheit, da sie komplett ohne Kerzen oder andere brennbare Stoffe auskommt.

 

Materialbedarf:

1x iLantern cuttingplan

1x Bogen Tonkarton 50x70cm (300g/m2)

1x Blatt Transparentpapier 20x20cm

1x Laternenstab mit Befestigungsbügel

1x Papierskalpell

1x Papierklebestift

1x stabiles Lineal (min. 45cm)

1x Stift zum Abpausen der Vorlage

1x iPhone4(S)

1x iPhone App für die Beleuchtung der Laterne, z.B. Flashlight

Vorbereitung für die Produktion der iLanternVorbereitung:

Das Papier und den Holzstab sowie die Befestigung bekommt man in jedem Bastelladen oder kann sie über das Internet bestellen.

Nach dem Einkauf die Schablone ausdrucken (Die Datei ist auf 50×70 cm ausgelegt so dass der Druck in Originalgröße auf mehrere A3 Blätter erfolgen sollte) oder die Maße von Hand auf den Karton aufzeichnen.

 

Ausschneiden des Apple Logos mit dem SkalpellBasteln:

1. Die Schablone auf den Fotokarton übertragen und entlang den durchgezogenen Linien ausschneiden.

 

 

 

Boden und Deckel der Laterne mit Klebelaschen

2. Das Apple Logo dann mit weißem Transparentpapier hinterkleben.

 

 

 

 

 

Hinterkleben des Logos mit Tranaparentpapier

3. Anschließend die entstandenen Laschen an der gestrichelten Linie umfalten.

 

 

 

 

 

Der Boden wird vorsichtig angeklebt

4. Die Seitenwand mit dem Apple Logo wird mit der Rückseite (Klebefläche des Pergamentpapiers ist sichtbar) nach oben auf den Tisch gelegt. Die Ränder werden oben und unten mit Kleber bestrichen. Als erstes wird die Seitenwand der Laterne mit der Unterseite an den Laschen verklebt, danbach wird das Oberteil eingepasst. Den Klebstoff gut trocknen lassen und zum Schluss die breite Lasche der Seitenwand innen verkleben, so dass die Laterne rundrum abgeschlossen ist.

5. Zwei Löcher in den Laternenrand stechen und den Bügel befestigen.

Vor dem Umzug:

Flashlight App starten und die LED des iPhone einschalten und das iPhone mit dem Display nach unten auf den Boden der Laterne legen.

 

Viel Spass beim Nachbasteln

 

 

The digital footprints of Steve Jobs

24.02.1955

Steven „Steve“ Jobs wurde am 24.02.1955 in Green Bay im Bundesstaat Wisconsin der USA als Steven Paul geboren und kurz nach der Geburt von der kalifornischen Familie Jobs adoptiert.

Apple Logo01.04.1976

Steve Jobs gründet mit 21 Jahren nachdem er sein Studium abgebrochen hat zusammen mit Steve Wozniak und Ronald Wayne das Unternehmen Apple. Das Startkapital beträgt gerade einmal 1.750 USD. In der elterlichen Garage entstand schon im selben Jahr der Apple I

1997

Steve Jobs kehrt nach fast zwölf Jahren in denen er sich anderen Firmen wie Pixar und NEXT zugewandt hat zu Apple zurück.

2000

Mit der zehnten Auflage ihres Betriebssystems, das den Namen Mac OS X erhält schafft es Apple nach einigen Anläufen ein konkurrenzfähiges Betriebssystem auf den Markt zu bringen das sich zunehmend zur Alternative zu Microsoft Windows etabliert.

2001

Mit dem iPod steigt Apple in das Musikgeschäft ein. Das erste Modell verfügt über eine 5G große Festplatte die über ein bewegliches Scrollrad zur Navigation und Lautstärkeregelung verfügte. Das größte bislang erschienene Modell, der iPod Classic hat eine Kapazität von 160GB. 2007 ergänzte Apple die vielfältige Produktreihe um den iPod touch dessen Bedienung über ein berührungsempfindliches Display erfolgt.

iTunes Store ergänzt iTunes2003

Der iTunes Store hat den Vertrieb digitaler Musik sowie von Filmen revolutioniert und erstmals einen ernstzunehmenden Vertriebsweg für immaterielle Güter über das Internet geschaffen. Über die Kombination aus iTunes und Store wurden in nur 8 Jahren über 10.000.000.000 Songs heruntergeladen.

iPhone4s2007

Mit dem iPhone revolutionierte Apple die Nutzung von Mobiltelefonen weltweit und Übernahm die Führung im neuen Sektor der Smartphones die dem Nutzer neben der Telefonie weitere Funktionen bieten. Ausgestattet war das erste iPhone mit 4 bzw 8 GB Speicher. Das aktuelle Modell ist mit bis zu 64 GB erhältlich.

2010

Das Jahr des iPad. Mit der Vorstellung des iPad versetzt Apple nach einer Entwicklungsphase die bis in das Jahr 2000 zurück reicht und von mehreren Rückschlägen begleitet war der Kategorie der Netbooks den Todesstoß und begründet die Kategorie der ultradünnen Tablet Devices. Das mit WLAN bzw WLAN + UMTS ausgestattete Gerät schafft neue Möglichkeiten des Medienkonsums.

schematische Darstellung der iCloud Funktionsweise2011

Mit der Einführung des iCloud Dienstes folgt Apple dem Trend der Auslagerung der Daten auf Rechenzentren im Internet. Der Dienst bietet den Nutzern die Möglichkeit ihre Daten auf verschiedenen Apple Geräten abzugleichen und ihre Musik online empfangen zu können ohne diese lokal vorhalten zu müssen.

05.10.2011

Steve Jobs stirbt in Palo Alto, Kalifornien.

Bilder © Apple

One more thing 4 the iPhoneS

Nach einer der eher unspektakulären Keynotes der letzten Jahre – was nicht an der Abstinenz von Steve Jobs lag – die ohne das berühmte „one more thing“ endete tauchte nun doch etwas ganz Neues auf – der micro USB Anschluss.

Apple Dock auf micro USB Adapter
Apple.com

Bereits im Juni 2009 haben sich die führenden Mobiltelefonhersteller, darunter auch Apple, in einer Vereinbarung verpflichtet, Ladegeräte für in der Europäischen Union verkaufte und zur Datenübermittlung fähige Mobiltelefone (Smartphones) zu vereinheitlichen.

Nach einem Auftrag der Europäischen Kommission an die europäischen Normungsorganisationen CEN/CENELEC und ETSI haben diese im Dezember 2010 die harmonisierten Normen auf Basis des micro USB Steckers bereitgestellt (EU Drucksache).

Dieser Verpflichtung ist Apple nun nachgekommen. Um sich dabei aber trotzdem nicht vom liebgewonnenen Dock-Connector verabschieden zu müssen liegt den entsprechenden Apple Geräten fortan ein Adapter bei.

Bleibt zu hoffen dass auf diesem Weg tatsächlich der Elektroschrott durch zu viele Ladegeräte reduziert werden kann.

iDid it – ein Visionär tritt ab

Das bestimmende Thema in der Techszene und  war heute der Abschiedsbrief von Steve Jobs an den Vorstand von Apple und die Community. Mit sofortiger Wirkunghat er seinen Posten als CEO an Tim Cook.

Ich habe immer gesagt, dass wenn jemals der Tag kommen sollte, dass ich nicht länger meine Aufgaben und Erwartungen als Apple-Chef erfüllen kann, ich der erste wäre, der das mitteilt. Leider ist dieser Tag gekommen.

Dass dieser Tag kommen würde war nach den gesundheitsbedingten Auszeiten die Jobs sich zuletzt immer häufiger nehmen musste klar. Dass er sich zurückzieht ist ein großer Verlust, denn er wart stets ein Mann der Visionen. So sah er bereits in den 90er Jahren die Verschmelzung von Mobiltelefon und PC voraus. Mit dem iPhone hatte er selbst den wesentlichen Anteil für das Eintreten dieser Prognose und er schuf mit Smartphones und Tablets neue Produktkategorien im IT-Markt.

Patentzeichnung zum iPod aus dem Jahr 2001

Die NewYorkTimes hat eine Übersicht der Patente veröffentlicht die Steve Jobs persönlich zugeschrieben werden.

  • Mit seinem iPod verringerte sich das Gewicht der tragbaren Musikabspielgeräte enorm und gleichzeitig erhöhte sich die Laufzeit von 2 Stunden pro Kassette auf mehr als das tausendfache (iPod Classic 160GB)
  • Mit dem iPhone schuf Steve Jobs das Schweizer Taschenmesser des 21. Jahrhunderts
  • Mac OSX ist intuitiv, die Preise für Updates unschlagbar und auch bei großen Versionssprüngen findet man sich im Gegensatz zu Windows schnell wieder zurecht
  • Mit iTunes hat Steve Jobs die Musikbranche ins digitale Zeitalter gehievt und bewiesen dass Musik auch heute noch gekauft wird wenn man den Kunden die richtige Platform bietet

 

Steve Jobs hat meine Welt ein stückweit besser gemacht, dafür vielen Dank und alles Gute.

WWDC und der Kaffeesatz

Seit 1990 veranstaltet Apple die seit einigen Jahren auf Twitter eher als #WWDC bekannte World Wide Developers Converence. Mit dem Versand der Einladung an Entwickler und die Presse beginnen zumindest seit der Ankündigung des ersten iPhone jedes Jahr die Blogs im Kaffeesatz zu lesen und überbieten sich gegenseitig mit visionären Produkt- oder Featureankündigungen. Dieses Jahr stehen im Vorfeld der WWDC dabei im Vordergrund:

Das Betriebssystem des iPhone wird nach Erwartungen der Experten heute auf Versionsnummer 5 aktualisiert. Uneins ist man sich darüber wann das Update tatsächlich zur Verfügung gestellt wird, da mit einer Verschiebung des Releasezyklus des iPhones auf den Herbst gerechnet wird.

Die Aktualisierung soll ein verbessertes Benachrichtigungssystem für neu eingegangene Nachrichten enthalten, eventuell sogar kleine Widgets, wie zum Beispiel die Anzeige des lokalen Wetters, auf dem Sperrbildschirm erlauben.

Inwieweit dies Auswirkungen auf die Akkulaufzeit hat wurde nicht erörtert.

 

Die Zukunft von iTunes liegt in der Cloud, so die einhellige Meinung der Apple Blogs. In Zukunft wird die Musik nicht mehr im eigenen PC gelagert sondern steht bequem on Demand im hochmodernen Datenzentrum von Apple in North Carolina auf Abruf bereit.

Nachteil dieser Lösung ist der exorbitant ansteigende Datenverkehr auf den internationalen Datenleitungen die bereits jetzt schon aus den Nähten platzen. Auf lange Sicht wird der Wechsel in die Cloud die Debatte um die Netzneutralität sicher nicht im Sinne der Consumer fördern.

Vor 10 Jahren, im März 2001 stellte Apple mit „Cheetah“ die erste Version seines Betriebssystems OS X vor. Seitdem haben einige Raubkatzen ihren Namen für die nachfolgenden Versionen lassen müssen und sesit geraumer Zeit dürfen die Betatester bereits mit der Königsversion des Betriebssystem „OS X Lion“ spielen.

Hier erwarten viele die Integration von Features die aus iOS bekannt sind.

Gerüchte lassen auch vermuten dass der Vertriebsweg über den App Store erfolgen wird. Dies würde bedeuten, dass man als Mac Nutzer stets genügend Speicherplatz auf der Festplatte freischaufeln muss um das Betriebssystemupgrade installieren zu können – bei geschätzten 10 GB (Installationspaket und entpackte Routine) sind das immerhin 4% meiner Festplatte.

 

Was der Tag dieses Jahr bringt wissen wir in wenigen Minuten wenn Steve Jobs die Bühne des Moscone Center in Los Angeles betritt und vielleicht gibt es heute mal wieder sein berühmtes „one more thing“

Aktuelle Updates bietet der Blog MacRumors auf ihrer Live Seite

Oh my god, not another blog

wwwchrisdeWarum braucht die Welt ein weiteres, genau dieses Blog? Es gibt bereits unzählige davon, die die gesamte Bandbreite möglicher Themen abdecken. Da ist zum einen Sascha Lobo, einer der ersten digitalen Bohèmes, Alex Olma mit seinem iPhone Blog,  der Netzpolitik Blog, der Metablog Macblogz, der eine Vielzahl englischsprachiger Blogs rund um Apple und deren Produkte auf einer Seite vereint, Blogs zum besseren Kochen, über Katzen, Blogs der Kirche wie zum Beispiel Sende-Zeit, das Blog der Medienpastoral in der Erzdiözese Freiburg. Außerdem noch Blogs über das Shoppen, zu Liebe, Sex und Zärtlichkeit und jede Menge Blogs die voll sind mit Verschwörungstheorien.

Warum also jetzt auch noch iParthier?

Ich möchte hier meine ganz eigene Sichtweise zu einigen der aktuellen Themen zum Besten geben und deshalb gibt es ab jetzt iParthier das Blog mit Interessantem und weniger Interessantem, Kuriosem und Brisantem aus dem und über das „i“ wie Internet oder auch wie in iPad und iPhone.